HANDS UP 2026

Handwerk zum Anfassen – und Mitmachen..

Am 20. und 21. März war auf dem Stuttgarter Marktplatz wieder richtig was los: Die Ausbildungsmesse HANDS UP 2026 hat gezeigt, wie vielfältig und lebendig das Handwerk ist. Rund 50 Aussteller gaben Einblicke in über 130 Berufe – von klassisch bis zukunftsorientiert.

Mit dabei: die Schreiner-Innung Stuttgart, gemeinsam mit der Gewerblichen Schule für Holztechnik. Und unser Fazit vorweg: Das Interesse war groß – und die Lust, selbst Hand anzulegen, noch größer.

Ausprobieren statt nur zuschauen

Am Stand der Schreiner ging es nicht nur ums Informieren, sondern vor allem ums Machen. Zwei Shaper-Fräsen standen bereit und wurden fleißig genutzt. Wer wollte, konnte sich direkt ausprobieren und ein Gefühl für Material und Maschine bekommen.

Ein besonderes Highlight: Der eigene Anhänger zum Gestalten. Hier war Kreativität gefragt – und das kam gut an. Viele Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit genutzt, etwas Eigenes zu schaffen und gleichzeitig erste Einblicke in das Schreinerhandwerk zu gewinnen.

Gespräche, die weiterbringen

Neben der Praxis kam auch der persönliche Austausch nicht zu kurz. Auszubildende, Ausbilder und Vertreter der Schule standen für Fragen bereit – offen, direkt und auf Augenhöhe.

Genau das macht solche Veranstaltungen wertvoll: Erste Kontakte entstehen, Fragen werden konkret, und aus einem Interesse wird im besten Fall ein Plan für die berufliche Zukunft.

Handwerk hat Zukunft – und Perspektive

Die HANDS UP hat einmal mehr gezeigt, wie attraktiv die Ausbildung im Handwerk ist. Wer gerne anpackt, gestaltet und am Ende des Tages sieht, was er geschafft hat, ist hier genau richtig.

Weitere Infos rund um die Ausbildung im Schreinerhandwerk gibt es unter:
www.schreiner-werden.de

Unser Dank

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten – insbesondere an die Gewerbliche Schule für Holztechnik für die gute Zusammenarbeit sowie an alle, die unseren Stand besucht und mit Leben gefüllt haben.

Wir sagen: Gerne wieder. Denn Nachwuchs gewinnt man am besten dort, wo man zeigt, was man kann – ganz praktisch.