INFORMATIONEN ZUR CORONA-KRISE

Wo finde ich Hilfe und Unterstützung, wo werden meine Fragen beantwortet?

 

Wir sondieren, wählen aus und arbeiten für Sie auf - das ist für uns im Moment das Gebot der Stunde. Gespräche mit Ihnen zeigen uns, wie unterschiedlich die Fragestellungen sind. Auch wenn wir nicht immer sofort eine Antwort darauf haben, wir nehmen diese zum Anlass, uns darum zu kümmern und die Ergebnisse allen zugänglich zu machen. 

Bei Fragen, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Bleiben Sie gesund!

Die COVID 19-Pandemie soll nicht zu einer Krise für die berufliche Zukunft junger Menschen und für die Fachkräftesicherung werden. Deshalb sollen möglichst alle jungen Menschen eine Ausbildung beginnen und erfolgreich abschließen können.

Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ sollen Ausbildungsbetriebe - die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind - unterstützt und motiviert werden, ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht zu erhalten und jungen Menschen die Fortführung und den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zu ermöglichen.

Die Antragsbearbeitung, die Beratung und die Bewilligung läuft über die Agentur für Arbeit. Für die Beantragung der Ausbildungshilfe ist eine Bescheinigung der Handwerkskammer notwendig.

Infoseite der Handwerkskammer Region Stuttgart

Agentur für Arbeit: Info, Formulare, Kontakt

Das Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie führt dazu, dass die laufenden Einnahmen vieler Betriebe weiterhin unter den laufenden Kosten liegen. Das gilt besonders in Gewerken, die direkt oder indirekt von den Maßnahmen der Länder und des Bundes zur Eindämmung der Corona-Pandemie betroffen sind. Deshalb hat der Bund die Hilfen deutlich ausgebaut und die Konditionen verbessert.

Auch für die zweite Phase der Überbrückungshilfe kann ein Antrag nur über einen prüfenden Dritten (Steuerberater und Steuerberaterinnen, Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüferinnen, vereidigte Buchprüfer und vereidigte Buchprüferinnen oder Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen) gestellt werden. 


Seit dem 21. Oktober ist die Antragstellung über ein digitales Portal möglich. Unternehmen, die durch Corona mit erheblichen Umsatzeinbußen zu kämpfen haben, können mit der verlängerten Überbrückungshilfe weiterhin Zuschüsse zu den betrieblichen Fixkosten von bis zu 50.000 Euro pro Monat bis zum Jahresende erhalten.

Überbrückungshilfe - wer-wie-was

Informationen des Landes

Durch die Corona-Krise sind in den letzten Monaten viele Unternehmen in Liquiditätsschwierigkeiten gekommen. Daraus resultiert ein kurzfristiger Finanzierungsbedarf. Die Bürgschaftsbanken haben das neue Finanzierungsportal „ermöglicher“ gestartet. Hier können Sie kostenfrei Anfragen für das gesamte Finanzierungsportfolio stellen und so kurz- und langfristig Ihre Liquidität sichern.

Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg hat ihre Fördermöglichkeiten an die Erfordernisse der Corona-Krise angepasst. Unter anderem wurde die Bürgschaftsquote auf bis zu 80 Prozent erhöht. Zudem können Bürgschaften bis zu 250.000 Euro innerhalb von 72 Stunden entschieden werden.

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Kontakt mit einer infizierten Person bestanden hat und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. 

Die Frage, ob ein Betrieb die Nutzung der App verlangen kann, beantwortet ein Artikel der DHZ.

Hier finden Sie alle gültigen und aktuellen Corona-Verordnungen für Baden-Württemberg für die verschiedenen Bereiche zum Nachlesen.

Umfassende und laufend aktualisierte Informationen der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Das Wirtschaftsministerium hat für Baden-Württembergische Unternehmen eine Corona-Hotline eingerichtet:

Tel. 0800 40 200 88

Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr werden Ihre Fragen an der gebührenfreien Hotline beantwortet

Betriebe, die von der Corona-Krise betroffen sind, können ab sofort bei ihren Finanzämtern zinslose Stundungen bei der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer sowie eine Herabsetzung von Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und auf den Steuermessbetrag der Gewerbesteuer beantragen.

Alles weitere auf der Homepage der Finanzämter.

Die IKK classic hat kurzfristig für Betriebe, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind und ihre Sozialversicherungsbeiträge nicht rechtzeitig zahlen können, folgende Information bereit gestellt. Demnach gilt ab sofort :

  • Auf Antrag des Arbeitgebers können die bereits fällig gewordenen oder noch fällig werdenden Beiträge zunächst für die Monate März bis Mai 2020 gestundet werden
  • Es wird keine Sicherheitsleistung verlangt
  • Es werden keine Stundungszinsen erhoben
  • Im vorgenannten Zeitraum wird von der Erhebung von Säumniszuschlägen oder Mahngebühren abgesehen

Der Arbeitgeberservice berät die betroffenen Arbeitgeber bei der Antragstellung und erläutert, was zu beachten ist. Wenden Sie sich hierzu bitte an Ihren Firmenkundenberater der IKK classic.

Diese Maßnahme beruht auf einer Empfehlung des GKV-Spitzenverbandes. Sollten Sie mit anderen Krankenkassen zusammenarbeiten, informieren Sie sich bitte direkt dort, ob das Vorstehende auch hier zur Anwendung kommt.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise bieten verschiedene Berufsgenossenschaften Ratenzahlungen und Stundungen für die Beiträge zur Unfallversicherung an.

Weitere Informationen auf der Seite des BWHT.

Information der Agentur für Arbeit rund um das Thema Kurzarbeitergeld.

In Zeiten der Corona-Krise werden einige Unternehmer und Angestellte in Schwierigkeiten kommen, ihren persönlichen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Das Sozialschutzpaket der Bundesregierung schafft insbesondere für Soloselbständige und Kleinstselbständige, aber auch für deren Mitarbeiter einen erleichterten Zugang zur Grundsicherung. Diese kann von Personen beantragt werden, die keine oder nicht genügend Mittel für die Sicherstellung des Lebensunterhaltes zur Verfügung haben.

Neben einem Regelbedarf können auch Mietkosten übernommen werden.

Die Agentur für Arbeit hat hierfür Informationen bereitgestellt.

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